Praxis-IT & Telematik im Gesundheitswesen | LCE Medical IT

Kategorie: Referenzen

  • Verlässliche IT-Betreuung, die mit der Praxis mitwächst

    Verlässliche IT-Betreuung, die mit der Praxis mitwächst

    Wer seine IT in guten Händen weiß, arbeitet anders. Nicht weil plötzlich alles perfekt läuft, sondern weil man im Problemfall nicht allein dasteht. Für Frank Landgraf, Facharzt für Allgemeinmedizin in Freiberg, ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis einer gewachsenen Zusammenarbeit mit der LCE Medical IT. 2026 stand eine Kombination aus drei Themen an: Hardware-Erneuerung an mehreren Arbeitsplätzen, eine neue KI-gestützte Dokumentationslösung und der Wunsch, endlich wieder ruhig arbeiten zu können.

    Drei Arbeitsplätze, ein Termin

    Im Januar 2026 war der Handlungsbedarf bei der Praxis Landgraf konkret: Der Sprechzimmerrechner war defekt, der Rechner an der Anmeldung schlicht zu alt für den laufenden Betrieb. Dazu kam der Bedarf an einem Laptop für mobiles Arbeiten im Homeoffice. Drei Geräte, unterschiedliche Einsatzbereiche, aber ein gemeinsamer Nenner: Die Praxis brauchte zuverlässige Hardware, die ohne lange Eingewöhnungszeit funktioniert.

    Das LCE-Team lieferte und richtete drei neue terra-Rechner ein. terra ist ein deutsches Hardwareunternehmen, das sich auf professionelle Arbeitsplatzrechner spezialisiert hat und in vielen Praxen zum Standard gehört. Die Geräte wurden eingerichtet, die bestehende Praxissoftware CGM TURBOMED integriert und der Praxisalltag so schnell wie möglich wiederhergestellt. Kein langer Ausfall, keine Überraschungen.

    „Coole Sache, will ich haben“ – der DokuAssistent im Praxisalltag

    In einer Hausarztpraxis wie der von Herrn Landgraf ist die Sprechstunde dicht getaktet. Umso mehr zählt, was am Ende des Tages wirklich dokumentiert werden muss – und was nicht.

    Parallel zur Hardware-Erneuerung entschied sich Frank Landgraf für die Einführung des CGM DokuAssistenten. Der DokuAssistent ist eine KI-gestützte Lösung zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation während der Sprechstunde: Er hört mit, erkennt medizinisch relevante Inhalte und überträgt sie strukturiert in TURBOMED. Was klingt wie Zukunftsmusik, wurde in der Praxis fest etabliert.

    Frank Landgraf beschreibt seine erste Reaktion auf die Lösung direkt: „Coole Sache, will ich haben.“ Was ihm besonders gefällt: Der DokuAssistent filtert Smalltalk heraus und überträgt nur medizinisch relevante Inhalte. Das bedeutet weniger Nacharbeit, weniger manuelle Eingaben und mehr Konzentration auf das, was in der Sprechstunde wirklich zählt. Die Integration in TURBOMED funktioniert laut Landgraf sehr gut. Die Kombination aus DokuAssistent und einem Yealink Konferenzlautsprecher sorgt für eine zuverlässige Sprachaufnahme auch in einem typischen Sprechzimmerumfeld.

    Der DokuAssistent ist Teil der CGM one Plattform. Als CGM-Partner unterstützt LCE Medical IT bei Auswahl, Einrichtung und laufender Betreuung dieser Lösungen.

    Was langfristige IT-Betreuung wirklich bedeutet

    Hardware lässt sich bestellen. Software lässt sich installieren. Was sich schwerer aufbauen lässt, ist Vertrauen.

    Für die Praxis Landgraf ist genau das der Kern der Zusammenarbeit mit LCE: Das Praxisteam hat jemanden an seiner Seite, der technisches Verständnis mitbringt, die Praxis kennt und im Ernstfall einschätzen kann, was wirklich relevant ist. Das entlastet nicht nur bei konkreten Projekten wie der Hardware-Erneuerung, sondern im laufenden Alltag. Wer sich nicht ständig um IT-Fragen kümmern muss, kann sich auf das konzentrieren, wofür die Praxis da ist: die Patienten.

    Das sagen unsere Kunden

    „Die Integration des DokuAssistenten in TURBOMED funktioniert sehr gut. Ich bin froh, mit LCE einen IT-Partner an meiner Seite zu haben, der technisches Verständnis mitbringt und der weiß, worauf es im Praxisalltag ankommt.“

    Frank Landgraf, Facharzt für Allgemeinmedizin – Praxis Landgraf, Freiberg

  • Telematikinfrastruktur in der Physiotherapie: wenn Bürokratie zum Projekt wird

    Telematikinfrastruktur in der Physiotherapie: wenn Bürokratie zum Projekt wird

    Steckbrief

    Praxis

    Praxis für Physiotherapie Schröder

    Ort

    Burgstädt, Sachsen

    Lösung

    TI-Anbindung, Kocobox, KIM

    Wer als Physiotherapeut oder Physiotherapeutin noch nicht mit dem Begriff Telematikinfrastruktur – kurz TI – in Berührung gekommen ist, wird es bald sein. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Anbindung an das digitale Gesundheitsnetz der Kassenärztlichen Versorgung betrifft seit einigen Jahren nicht mehr nur Arztpraxen, sondern schrittweise auch Heilmittelerbringer wie Physiotherapien. Was das konkret bedeutet, was dabei schiefgehen kann und wie die Umsetzung trotzdem gelingt, zeigt das Beispiel der Physiotherapie Steffi & Stefan Schröder aus Burgstädt in Sachsen.

    Die Praxis von Diplom-Physiotherapeutin Steffi Schröder und Sportphysiotherapeut Stefan Schröder ist ein gut aufgestelltes Fachzentrum für Physiotherapie, das ein breites Leistungsspektrum anbietet – von klassischer Physiotherapie über Manuelle Therapie bis hin zu speziellen Kursangeboten wie dem Eltern-Baby-Programm. Für Stefan Schröder war die bevorstehende TI-Pflicht kein Wunschprojekt, sondern eine regulatorische Notwendigkeit, die er gemeinsam mit der LCE anging.

    Was ist die Telematikinfrastruktur – und warum betrifft sie jetzt auch Physiotherapien?

    Die Telematikinfrastruktur ist das sichere digitale Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens. Sie ermöglicht den verschlüsselten Austausch von Patientendaten zwischen Leistungserbringern – etwa das Versenden von Arztbriefen über den sicheren Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) oder den Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA). Um an dieses Netz angebunden zu werden, brauchen Einrichtungen bestimmte Identifikationsmittel und technische Komponenten: einen Heilberufsausweis (HBA) für die behandelnde Person, eine sogenannte Institutionskarte (SMCB, Security Module Card Typ B) für die Praxis sowie ein zugelassenes Konnektorgerät – im Fall von Physiotherapie Schröder die Kocobox – das die sichere Verbindung ins TI-Netz herstellt.

    Beantragung: Wo die eigentliche Herausforderung beginnt

    Was technisch klar klingt, erwies sich in der Praxis als ausgesprochen bürokratisch. Der Prozess startete im Sommer 2025 mit der Beantragung des Heilberufsausweises (HBA) – allein dieser Schritt nahm rund zwei Monate in Anspruch. Die Beantragung der SMCB, der Institutionskarte für die Praxis, folgte und dauerte weitere vier Wochen, wobei das LCE-Team Stefan Schröder dabei aktiv unterstützte. Das klingt überschaubar, war es aber nicht immer: Sowohl bei der Auswahl der zuständigen Ausgabestellen als auch bei der Navigation durch die jeweiligen Antragsportale gab es erhebliche Hürden. Die Menüführungen der verschiedenen Herausgeber sind komplex und für Außenstehende schwer verständlich – intern bei LCE wird der Antragsprozess mit dem Begriff „Passierschein 46″ umschrieben, als Metapher für bürokratische Hindernisse, die überwunden werden wollen, aber kaum intuitiv zu bewältigen sind. Dazu kam die Frage, welcher Träger überhaupt zuständig ist: Für Physiotherapien gelten andere Ansprechpartner als für Arztpraxen, was den Prozess zusätzlich verzögerte und Recherche erforderte.

    Die technische Umsetzung: Kocobox, Kartenterminal und KIM

    Nachdem die Karten schließlich vorlagen, konnte das LCE-Team die eigentliche technische Einrichtung vor Ort vornehmen. Die Kocobox – ein von der Gematik zugelassener Konnektor speziell für kleinere Einrichtungen – wurde installiert und konfiguriert. Zusätzlich wurde ein Kartenterminal eingerichtet, in das HBA und SMCB eingesteckt werden und das die Authentifizierung der Praxis gegenüber dem TI-Netz ermöglicht. Als dritten Baustein wurde KIM eingerichtet: der sichere E-Mail-Dienst für das Gesundheitswesen, der in diesem Fall über das bekannte E-Mail-Programm Thunderbird integriert wurde. So kann die Praxis Schröder künftig Arztbriefe, Befundberichte und andere sensible Dokumente datenschutzkonform und sicher mit anderen Einrichtungen austauschen – eine Grundvoraussetzung für die moderne, vernetzte Versorgung.

    Was andere Physiotherapien daraus mitnehmen können

    Das Projekt bei Physiotherapie Schröder zeigt exemplarisch, womit Heilmittelerbringer bei der TI-Anbindung rechnen müssen: Der technische Aufwand ist überschaubar, die bürokratische Vorbereitung hingegen nicht. Wer die Anbindung plant, sollte mit mehreren Wochen Vorlauf für die Kartenbeantragung rechnen und sich frühzeitig Unterstützung holen – idealerweise von einem IT-Partner, der den Prozess für Heilmittelerbringer kennt und begleiten kann. Die LCE hat diesen Weg gemeinsam mit Stefan Schröder gegangen: geduldig, lösungsorientiert und mit dem nötigen Überblick über Zuständigkeiten und Abläufe.

    Das sagen unsere Kunden

    „Wir wussten am Anfang ehrlich gesagt gar nicht so genau, was alles auf uns zukommt. Vor allem die Beantragung von HBA und SMC-B war deutlich aufwendiger als gedacht. Mit der Unterstützung von Herrn Mustermann und dem Team der LCE hatten wir aber jederzeit jemanden an der Seite, der den Überblick behalten hat und uns durch die einzelnen Schritte geführt hat. Am Ende lief die technische Umsetzung dann überraschend unkompliziert. Rückblickend sind wir froh, das Thema frühzeitig angegangen zu sein.„

    Stefan Schröder, Inhaber, Physiotherapie Schröder

  • Zuverlässige IT-Betreuung mit persönlichem Ansprechpartner

    Zuverlässige IT-Betreuung mit persönlichem Ansprechpartner

    Das Facharztzentrum Löwenbrücke von Dr. med. Ulrike Köberlein und Dr. med. Joseph Köberlein aus Bamberg suchte nach einem IT-Partner, der unabhängig von Konzernstrukturen arbeitet und persönlich erreichbar ist. „Wir wollten keine anonyme Hotline, sondern feste Ansprechpartner, die unser Facharztzentrum kennen. Genau das haben wir bei der LCE gefunden“, berichtet die ärztliche Leiterin.

    Seit Beginn der Zusammenarbeit erlebt das Team eine verlässliche und kompetente Betreuung. Ob bei technischen Fragen oder akuten IT-Problemen. „Wir haben immer schnelle und fachkundige Unterstützung erhalten. Bei einem größeren Serverausfall wurde das Problem zügig analysiert und vollständig behoben. Das hat uns sehr entlastet“, so Dr. Ulrike Köberlein.

    Auch im Alltag spürt das Praxisteam die Unterstützung deutlich. LCE übernimmt den laufenden Support, informiert proaktiv über technische Neuerungen und weist frühzeitig auf mögliche Risiken hin. „Das gibt uns Sicherheit und ermöglicht es uns, uns auf die Arbeit am Patienten zu konzentrieren“, ergänzt Dr. Köberlein.

  • Reibungslose Umstellung auf Windows 11 – mit verlässlicher Unterstützung durch die LCE

    Reibungslose Umstellung auf Windows 11 – mit verlässlicher Unterstützung durch die LCE

    Für die allgemeinmedizinische Praxis von Anett Seidel in Oberwiera stand die Umstellung auf Windows 11 an: eine Maßnahme, die viele medizinische Einrichtungen aktuell betrifft. Da der Support für Windows 10 auslief, war der Wechsel notwendig, um Sicherheit, Stabilität und die Kompatibilität mit Praxissoftware wie CGM TURBOMED weiterhin zu gewährleisten.

    Im Zuge dessen wurde die Praxis mit vier neuen Arbeitsplatzrechnern ausgestattet. „Der vereinbarte Termin wurde eingehalten, ebenso die kalkulierte Zeit. Die gesamte Umstellung verlief reibungslos“, berichtet Herr Seidel.

    Während der Einrichtung und Integration externer Programme sorgte die LCE, allen voran Herr Schlag gemeinsam mit dem Team in Koblenz für eine schnelle und lösungsorientierte Umsetzung. „Auch kleinere Probleme, die im Nachgang auftraten, konnten zügig per Fernwartung behoben werden. Insgesamt war es eine relativ entspannte Umstellung“, so Herr Seidel.

  • CLICKDOC bringt Struktur in die Terminplanung

    CLICKDOC bringt Struktur in die Terminplanung

    Steckbrief

    Praxis

    Dr. Carola Herbst, Kinderärztin

    Ort

    Zschopau, Sachsen

    Lösung

    CLICKDOC

    Die kinderärztliche Praxis Dr. Carola Herbst in Zschopau betreut Kinder und Jugendliche vom Säuglingsalter bis ins junge Erwachsenenalter. Täglich gilt es, akute Erkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Beratungstermine unter einen Hut zu bringen – ohne lange Wartezeiten und mit bestmöglicher Organisation.

    Um die Terminvergabe effizienter zu gestalten, Eltern mehr Flexibilität zu bieten und gleichzeitig den Praxisablauf zu strukturieren, entschied sich das Team im August 2024 für den Einsatz von CLICKDOC.

    Ziel war es, sowohl den Verwaltungsaufwand im Team zu reduzieren als auch den Service für Eltern und Patient*innen zu verbessern.

    Eingesetzte Funktionen:

    • Online-Terminbuchung: Eltern können Termine für ihre Kinder eigenständig und rund um die Uhr buchen – unabhängig von den Sprechzeiten.
    • Individuelle Zeitfenstersteuerung: Klare Trennung von Slots für akute Fälle, Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen, um den Tagesablauf optimal zu strukturieren.
    • Automatische Terminerinnerungen: SMS-Benachrichtigungen reduzieren verpasste Termine.
    • Integration in die Praxissoftware: Termine werden direkt ins System übernommen – ohne doppelte Eingaben.
    • Mobile Nutzung: Einfache Buchung und Verwaltung der Termine per Smartphone.
    • Datensicherheit: DSGVO-konforme Verschlüsselung und sichere Speicherung aller Patientendaten.

    Für die Zukunft plant die Praxis, die Online-Rezeptbestellung stärker zu bewerben und die Nachrichtenfunktion zu nutzen, um Eltern z. B. über die Fertigstellung eines Rezepts oder organisatorische Hinweise direkt zu informieren.

    Das sagen unsere Kunden

    „Wir nutzen CLICKDOC seit August 2024. Die Eltern, die es verwenden, sind zufrieden und buchen immer wieder online. Besonders hilfreich ist für uns die Möglichkeit, akute und geplante Termine in vorgegebenen Zeitfenstern zu vergeben. So halten sich die Familien besser an die vorgesehenen Zeiten. Das entlastet unser Team spürbar und sorgt für einen geregelteren Ablauf. Wir sind sicher, dass sich die Nutzung noch weiter steigern lässt, wenn wir das Angebot offensiver bewerben.“

    Dr. Carola Herbst, Kinderärztin