Praxis-IT & Telematik im Gesundheitswesen | LCE Medical IT

Autor: Diana Walther

  • CGM TURBOMED Tipps & Tricks

    CGM TURBOMED Tipps & Tricks

    Mehr rausholen aus CGM TURBOMED

    In unserem Bereich „TURBOMED Tipps & Tricks“ zeigen wir Ihnen praktische Funktionen, clevere Abkürzungen und wenig bekannte Einstellungen, mit denen Sie Ihren Praxisalltag noch effizienter gestalten. Kurz, verständlich und direkt aus der Praxis.

    Automatische Anlage eines KV-Falls bei HZV Behandlungsfällen

    So geht’s:

    1. Navigieren Sie zu Hauptmenü.
    2. Wählen Sie Sonstiges.
    3. Gehen Sie zu Grundeinstellungen.
    4. Klicken Sie auf Automationen.
    5. Stellen Sie Neuaufnahme KV-Fall nach HzV_Fall anlegen auf JA.

    Cave-Einträge im Startmenü suchen!

    So geht’s:

    1. Im Startmenü den Menüpunkt Suchen/ Cave-Einträge auswählen.
    2. Im Feld Suche nach Cave-Einträgen mit folgendem Inhalt den gewünschten Text eines Cave-Eintrags eingeben.
    3. Suche starten (F5).

    Ergebnis: Alle Patienten mit einem Cave-Eintrag, der den gesuchten Text enthält, werden angezeigt.

    Zeitbereich im Terminkalender blocken!

    So geht’s:

    1. Markieren Sie im Terminkalender den gewünschten Bereich mit Umschalt + linker Maustaste.
    2. Das Terminvergabefenster öffnet sich automatisch..
    3. Über Freien Termin können Sie angeben, warum dieser Zeitbereich geblockt wurde..

    Hinweis: Das Blocken eines Zeitbereichs über die Tagesgrenze hinaus ist nicht möglich. Möchten Sie dennoch zwei Tage blocken, führen Sie die Sperrung bitte für jeden Tag einzeln durch.

    Dauerdiagnosen Kategorisierung

    Um sicherzustellen, dass die Dauerdiagnosen immer korrekt kategorisiert werden und nicht extra die F11/Diagnosenübersicht aufgerufen werden muss, gibt es eine einfache Grundeinstellung.

    So geht’s:

    1. Navigieren Sie zu: Hauptmenü > Sonstiges > Grundeinstellungen > Diagnosen > Kodierrichtlinien
    2. Setzen Sie die Option Kategorisierung der Dauerdiagnosen nach Behandlungsfallanlage auf Ja.

    Mit dieser Einstellung werden die Dauerdiagnosen direkt nach der BHF Aufnahme angezeigt. So sparen Sie Zeit und behalten den Überblick!

    So stellen Sie Daten in die ePA ein

    Auf dem CGM-YouTube Kanal haben finden Sie eine umfassende Sammlung von Schritt-für-Schritt-Videos rund um die ePA für alle zusammengestellt, die speziell für CGM TURBOMED entwickelt wurden.

    Video ansehen

    Hinweis: Die Pauschale für die Erstbefüllung / weiteren Befüllung einer ePA kann weiterhin abgerechnet werden.

    • Leistungsziffer für die Erstbefüllung 01648 (89 Punkte / 11,03 Euro)
    • Sind schon Dokumente in der ePA vorhanden: 01647 (15 Punkte / 1,86 Euro)
    • Befüllung ohne persönl. Arzt-Patienten-Kontakt, z. B. bei Rezeptausstellung · 4× im Arztfall: 01431 (3 Punkte / 0,37 Euro)

    Laborbefunde als PDF direkt in der Karteikarte speichern

    Wenn Sie Ihre Laborbefunde direkt als PDF in der Karteikarte ablegen möchten, geht das ganz einfach!

    So gehts:

    1. Öffnen Sie das Hauptmenü.
    2. Gehen Sie zu Sonstiges > Grundeinstellungen > Laborimport.
    3. Wählen Sie den Menüpunkt: PDF/A für ePA Upload bei LDT Import automatisiert erstellen

    Einfach auswählen und schon wird der Laborbefund beim Import automatisch als PDF/A abgespeichert.

    Server-Uhrzeit für ePA richtig einstellen

    Damit die elektronische Patientenakte (ePA) einwandfrei funktioniert, muss die Uhrzeit Ihres Praxisservers exakt mit der offiziellen, geeichten Zeit (z. B. der Atomzeit) übereinstimmen.

    Wichtige Hinweise:

    1. Liegt die Uhrzeit auf dem Server auch nur eine Sekunde in der Zukunft, funktioniert die ePA gar nicht.
    2. Ist die Uhrzeit in der Vergangenheit, kann die ePA unter Umständen nur eingeschränkt genutzt werden.

    Die ePA ist bei Abweichungen leider sehr empfindlich. Prüfen Sie daher regelmäßig, ob die Server-Uhrzeit korrekt eingestellt ist. Nutzen Sie am besten eine automatische Zeitsynchronisation über einen NTP-Server (Network Time Protocol), um Abweichungen zu vermeiden.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

    ePA Widerspruch für einzelne Dokumente setzen

    Wenn ein Patient dem Hochladen bestimmter Dokumente in die elektronische Patientenakte nicht zustimmen möchte, lässt sich der Widerspruch direkt im Patientendesktop hinterlegen.

    So gehts:

    1. Öffnen Sie im Patientendesktop die Dokumentenliste.
    2. Wählen Sie das Dokument aus, für das der Patient den Upload nicht wünscht.
    3. Klicken Sie auf „Widerspruch setzen“, um das Dokument vom späteren Hochladen auszuschließen.
    4. Um den Widerspruch wieder zu entfernen, klicken Sie auf das Löschsymbol am rechten Rand.
    5. Schließen Sie die Ansicht über „Schließen“, um zum Patientendesktop zurückzukehren.

    ▶ Video anschauen

    Elektronische Medikationsliste (EML) aufrufen

    Mit der elektronischen Medikationsliste (EML) behalten Sie alle aktuellen Verordnungen des Patienten schnell und übersichtlich im Blick.

    So gehts:

    1. Im Patientendesktop das EML-Symbol in der oberen Menüleiste wählen.
    2. Zum Reiter „Medikationsliste“ wechseln.
    3. Mit „Anfordern“ die aktuelle EML laden.
    4. Über „EML öffnen“ die gespeicherte Liste anzeigen.
    5. E-Rezepte und Angaben wie Verordnungsdatum, Dispensierdatum, Präparat, Dosierung und Verordner einsehen.
    6. Bei Bedarf Details zur Medikation öffnen.
    7. Mit X schließen und über „Schließen“ zurück zum Patientendesktop.

    ▶ Video anschauen

    Format des eRezept­ausdruck richtig einstellen

    Wenn der Ausdruck Ihres eRezepts nicht korrekt von der Größe her ist, prüfen Sie bitte die Einstellungen im eMusterCenter.

    So gehts:

    1. Gehen Sie im Menü zu *eMusterCenter > eRezept*
    2. Dort finden Sie die *Optionen*
    3. Wählen Sie das gewünschte Format aus (*A5 oder A4*)
    4. Speichern Sie die Einstellung – und schon sollte Ihr eRezept im richtigen Format gedruckt werden!
  • CGM one TelefonAssistent: neue Funktionen für mehr Transparenz, Kontrolle und Service

    CGM one TelefonAssistent: neue Funktionen für mehr Transparenz, Kontrolle und Service

    Mit dem CGM one TelefonAssistent steht Praxen ein KI-gestütztes Tool zur Verfügung, das die telefonische Erreichbarkeit automatisiert und Patientenanfragen strukturiert entgegennimmt. Die neueste Version bringt nun gleich mehrere praxisnahe Verbesserungen mit sich: von der selbstständigen Verwaltung von Öffnungszeiten bis zur verbesserten Erkennung von Fristen.

    Öffnungszeiten und Abwesenheiten jetzt selbst verwalten

    Bisher mussten Änderungen bei Praxiszeiten oder Urlaub über den CGM one Support erfolgen – das ist jetzt Vergangenheit. Ab sofort können Sie Öffnungszeiten, Urlaube und kurzfristige Schließzeiten direkt im System hinterlegen, schnell, flexibel und ohne Rücksprache mit dem Support.

    Der Vorteil: Der TelefonAssistent kennt immer den aktuellen Stand und informiert Patientinnen und Patienten automatisch, z. B. wenn die Praxis geschlossen ist oder sich die Bearbeitung einer Anfrage verzögert.

    Mehr Kontext: Zeiträume, Fristen und Kalender besser erkannt

    Der TelefonAssistent versteht nun deutlich besser, wann Anfragen realistisch bearbeitet werden können und kommuniziert das nachvollziehbar an Ihre Patienten.

    Die KI erkennt:

    • In welchem Quartal ein Anruf stattfindet (z. B. für Überweisungen oder Kontrolltermine)
    • Ob Ihre Praxis aktuell geöffnet oder geschlossen ist – auch bei kurzfristiger Abwesenheit
    • Welche Fristen gelten, z. B. für Wiederholungsrezepte, AU oder Überweisungen

    Das sorgt für realistische Erwartungen, weniger Rückfragen und bessere Planbarkeit im Team.

    Mehr Transparenz bei der Gesprächsaufzeichnung

    Ein weiterer wichtiger Punkt: Patientinnen und Patienten, die der Gesprächsaufzeichnung nicht zustimmen, erhalten ab sofort eine klare Rückmeldung, dass ihre Anfrage nicht weiterbearbeitet werden kann.

    Das schafft Transparenz, verhindert Missverständnisse und stärkt das Vertrauen in den Einsatz digitaler Assistenten im Praxisalltag.

    Fazit: Mehr Eigenständigkeit für Praxisteams – und bessere Kommunikation mit Patienten

    Die neuen Funktionen machen den CGM one TelefonAssistent noch leistungsfähiger und praxistauglicher. Gerade die Möglichkeit, Öffnungszeiten selbst zu pflegen und Patienten aktiv über Bearbeitungsfristen zu informieren, reduziert Rückfragen und stärkt die digitale Patientenkommunikation.

    Noch nicht im Einsatz? Wir beraten Sie gern, wie der TelefonAssistent Ihre telefonischen Prozesse effizient und patientenfreundlich ergänzt. Vereinbaren Sie gern einen unverbindlichen Beratungstermin oder nehmen Sie an einer unserer kostenfreien Info-Veranstaltungen teil.

  • Service­­­techniker / IT-Administrator (m/w/d)

    Service­­­techniker / IT-Administrator (m/w/d)

    Schwerpunkt TI, Praxisgeräte & CGM-Lösungen

    Wir, die LCE Medical IT GmbH, sind seit vielen Jahren Partner im Gesundheitswesen und sorgen dafür, dass Arztpraxen, MVZs und Therapieeinrichtungen reibungslos mit moderner Technik arbeiten können. Von der Anbindung an die Telematikinfrastruktur bis hin zur Betreuung von Praxissoftware und Hardware – wir bringen IT und Medizin zusammen.

    Ob in Vollzeit (36 Stunden) oder Teilzeit – bei uns können Sie Ihre Technikbegeisterung einbringen und im direkten Kontakt mit unseren Kunden einen echten Unterschied machen.

    Ihr Aufgabenbereich

    • Telematikinfrastruktur & Praxisgeräte: Sie installieren, warten und betreuen Konnektoren, Kartenterminals und weitere CGM-Komponenten.
    • Praxis-IT & Software: Sie unterstützen bei Einrichtung und Support von CGM TURBOMED, CGM one und weiteren Lösungen.
    • Außendienst & Kundenservice: Sie sind regelmäßig direkt vor Ort bei regionalen Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen im Einsatz (tageweise), ein Fahrzeug kann gestellt werden.
    • Schulungen & Einweisungen: Sie erklären den Anwendern die Geräte und Software verständlich und praxisnah.
    • Technischer Support: Sie lösen Störungen – telefonisch, per Fernwartung oder direkt vor Ort – und stellen einen reibungslosen Praxisbetrieb sicher.

    Ihr Profil

    • Technisches Grundverständnis: Ausbildung oder Erfahrung im Bereich IT, Elektronik oder vergleichbare technische Berufe.
    • Erste Erfahrungen: Kenntnisse in Netzwerken, Windows Clients und Microsoft 365 sind von Vorteil.
    • Lernbereitschaft: Auch Quereinsteiger aus technischen Berufen (z. B. Elektroniker, Kommunikationstechnik, IT-nahe Ausbildung) sind willkommen – wir machen Sie mit der TI-Welt vertraut.
    • Kommunikation & Service: Sie können technische Inhalte verständlich erklären und arbeiten gerne im direkten Kundenkontakt.
    • Flexibilität: Sie haben Lust auf tageweise Außendiensteinsätze in unserer Region.

    Was wir Ihnen bieten

    • Strukturierte Einarbeitung: Grundschulungen in TI, CGM TURBOMED und CGM one sichern Ihren Einstieg.
    • Moderne Technik: Fahrzeugpool, aktuelle Geräte und Software.
    • Persönliche & fachliche Weiterentwicklung: Weiterbildungsmöglichkeiten in IT-Sicherheit, Cloud und modernen Praxislösungen.
    • Attraktive Vergütung: Faires Grundgehalt plus Benefits wie Gutscheine und Fahrkarten.
    • Familiäres Team: Kollegiales Umfeld mit kurzen Wegen und echter Hilfsbereitschaft.

    Sind Sie bereit, gemeinsam mit uns die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen?

    Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Sie schon bald in unserem Team willkommen zu heißen.

  • CLICKDOC bringt Struktur in die Terminplanung

    CLICKDOC bringt Struktur in die Terminplanung

    Steckbrief

    Praxis

    Dr. Carola Herbst, Kinderärztin

    Ort

    Zschopau, Sachsen

    Lösung

    CLICKDOC

    Die kinderärztliche Praxis Dr. Carola Herbst in Zschopau betreut Kinder und Jugendliche vom Säuglingsalter bis ins junge Erwachsenenalter. Täglich gilt es, akute Erkrankungen, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Beratungstermine unter einen Hut zu bringen – ohne lange Wartezeiten und mit bestmöglicher Organisation.

    Um die Terminvergabe effizienter zu gestalten, Eltern mehr Flexibilität zu bieten und gleichzeitig den Praxisablauf zu strukturieren, entschied sich das Team im August 2024 für den Einsatz von CLICKDOC.

    Ziel war es, sowohl den Verwaltungsaufwand im Team zu reduzieren als auch den Service für Eltern und Patient*innen zu verbessern.

    Eingesetzte Funktionen:

    • Online-Terminbuchung: Eltern können Termine für ihre Kinder eigenständig und rund um die Uhr buchen – unabhängig von den Sprechzeiten.
    • Individuelle Zeitfenstersteuerung: Klare Trennung von Slots für akute Fälle, Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen, um den Tagesablauf optimal zu strukturieren.
    • Automatische Terminerinnerungen: SMS-Benachrichtigungen reduzieren verpasste Termine.
    • Integration in die Praxissoftware: Termine werden direkt ins System übernommen – ohne doppelte Eingaben.
    • Mobile Nutzung: Einfache Buchung und Verwaltung der Termine per Smartphone.
    • Datensicherheit: DSGVO-konforme Verschlüsselung und sichere Speicherung aller Patientendaten.

    Für die Zukunft plant die Praxis, die Online-Rezeptbestellung stärker zu bewerben und die Nachrichtenfunktion zu nutzen, um Eltern z. B. über die Fertigstellung eines Rezepts oder organisatorische Hinweise direkt zu informieren.

    Das sagen unsere Kunden

    „Wir nutzen CLICKDOC seit August 2024. Die Eltern, die es verwenden, sind zufrieden und buchen immer wieder online. Besonders hilfreich ist für uns die Möglichkeit, akute und geplante Termine in vorgegebenen Zeitfenstern zu vergeben. So halten sich die Familien besser an die vorgesehenen Zeiten. Das entlastet unser Team spürbar und sorgt für einen geregelteren Ablauf. Wir sind sicher, dass sich die Nutzung noch weiter steigern lässt, wenn wir das Angebot offensiver bewerben.”

    Dr. Carola Herbst, Kinderärztin

  • TI-Messenger (TIM) erklärt – der sichere Chat für das Gesundheitswesen

    TI-Messenger (TIM) erklärt – der sichere Chat für das Gesundheitswesen

    Warum ein Messenger im Gesundheitswesen?

    Kurz- und mittelfristige Kommunikationswege gewinnen im Praxis- und Klinikalltag deutlich an Bedeutung: Hat die MFA eine kurze Rückfrage an den Facharzt, muss eine Apotheke temporär Informationen über einen Patientenfall austauschen oder möchte ein Pflegeheim intern rasch einen Sachverhalt klären – klassische Wege wie Fax oder Telefon bringen oft Verzögerung oder Medienbrüche mit sich. Hier setzt der TI-Messenger (TIM) an: Er bietet einen modernen Kanal für verschlüsselte, schnelle Kommunikation – speziell für Einrichtungen im Gesundheitswesen.

    Was ist der TI-Messenger?

    Der TI-Messenger ist ein Kurznachrichtendienst, der in das System der gematik GmbH-zertifizierten Telematikinfrastruktur (TI) eingebunden ist. Damit unterscheidet er sich deutlich von üblichen Messengern wie WhatsApp oder Signal:

    • Er erfüllt medizin-spezifische Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit nach DSGVO und gematik-Spezifikationen.
    • Er ist sektoren- und systemübergreifend einsetzbar: Kommunikationspartner sind nicht auf einen einzigen Anbieter beschränkt.
    • Er lässt sich in bestehende Praxis- oder Klinik-IT-Lösungen integrieren – z. B. als Modul oder Zusatz im Umfeld der TI-Infrastruktur.

    Wer kann TIM nutzen?

    Bereits heute richtet sich der Messenger an:

    • Ärztinnen und Ärzte (Einzelpraxis ebenso wie Gemeinschaftspraxis oder MVZ)
    • Psychotherapeut*innen
    • Zahnärzt*innen
    • Apotheken
    • Pflegeeinrichtungen
    • Weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen

    Zukünftig ist zudem vorgesehen, dass auch Patientinnen und Patienten über TIM mit Praxen oder Kliniken kommunizieren können – wodurch der Kanal noch breiter nutzbar wird.

    Die Vorteile im Praxis- und Klinikalltag

    Der Einsatz von TIM bringt mehrere konkrete Verbesserungen im Workflow:

    • Schnell & direkt: Kurze Rückfragen, Absprachen oder interne Mitteilungen lassen sich sofort über den Chat versenden – ohne Telefon- oder Faxwege.
    • Sicher & DSGVO-konform: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, keine Speicherung auf unsicheren Drittservern, Kommunikation ausschließlich innerhalb der zertifizierten TI-Umgebung.
    • Medienversand möglich: Laborwerte, Arztbriefe, Röntgenbilder oder Foto-Dokumentationen können sicher als Dateianhang übertragen und im Anschluss in die Patientenakte übernommen werden.
    • Netzwerkübergreifend: Unabhängig vom Anbieter des TIM-Dienstes beim Empfänger – solange dieser gematik-zertifiziert ist – ist eine Nachricht möglich.
    • Dokumentationsfreundlich: Chats und Dateianhänge lassen sich im Arzt-Informationssystem (AIS) bzw. Krankenhaus-Informationssystem (KIS) archivieren und mit Patientenakten verknüpfen.
    • Orts- und plattformunabhängig: Ob Praxis-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – TIM kann plattformübergreifend genutzt werden.

    Praxisbeispiel

    Eine Hausärztin erhält vom Facharzt via TIM einen aktuellen Laborbefund ihres gemeinsamen Patienten – verschlüsselt und in Sekundenschnelle. Die MFA kann den Befund direkt ins Praxis-AIS übernehmen, ohne Medienbruch oder Wartezeiten. Intern nutzt das Team den Gruppenchat-Modus, um den Befund mit dem Gesundheitsamt und der MFA zu koordinieren.

    Beispiellösung: CGM TI‑Messenger (als integrierte Variante)

    Mit der Lösung CGM TI-Messenger bietet die CompuGroup Medical Deutschland AG & Co. KG eine offiziell von der gematik zugelassene TIM-Implementierung an.

    Funktionen im Überblick:

    • Sichere Einzel- und Gruppen-Chats
    • Versand von Dokumenten und Bildern direkt aus der Praxissoftware
    • Verzeichnis mit verifizierten Kontakten aus der TI (Segment-Adressbuch)
    • Plattformübergreifende Kommunikation mit anderen zertifizierten TIM-Anbietern
    • Lösung ist „bereit für Zukunft“ – etwa geplante Anbindung von Patient*innenkommunikation.
    • Komplett-Anbieteransatz: TI-Zugang, KIM (Kommunikation im Medizinwesen) und Messenger aus einer Hand.

    Warum lohnt sich der Einsatz?

    Für Praxen, MVZ oder Kliniken, die bereits TI-Anbindung haben oder planen, ergibt sich hier ein moderner Kommunikationskanal, der:

    • Aufwand und Zeit reduziert (weniger Telefonate, weniger Faxverkehr)
    • sich nahtlos in den Workflow einfügt (insbesondere, wenn bereits CGM-Lösungen im Einsatz sind)
    • eine zukunftsfähige Kommunikation ermöglicht – auch mit Blick auf Patient*innen und sektorenübergreifenden Austausch

    Worauf sollten Sie bei der Einführung achten?

    Damit die Einführung von TIM effizient gelingt, empfehlen wir folgende Schritte:

    1. Status-Check Ihrer TI-Infrastruktur: Verfügt Ihre Einrichtung bereits über TI-Zugang, SMC-B Karte und ggf. Praxissoftware mit TI-Modul?
    2. Anbieterwahl: Prüfen Sie, welcher TIM-Anbieter (z. B. CGM) für Sie technisch und kostenseitig sinnvoll ist. Achten Sie auf Interoperabilität und Nutzerfreundlichkeit.
    3. Rollout-Plan im Team: Mitarbeitende schulen, klare Nutzungsszenarien definieren (z. B. interne Abstimmungen, Facharzt-Kommunikation, Datei-Versand).
    4. Datenschutz- und Sicherheitskonzept ergänzen: Auch wenn TIM hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt, ist eine interne Richtlinie hinsichtlich Chat-Archivierung, Berechtigungen, Geräte-Nutzung sinnvoll.
    5. Integration in Arbeitsprozesse: Definieren Sie, wie Nachrichten in das AIS/KIS übernommen werden, wie Dokumente abgelegt werden, und wer wann über Chat informiert wird.
    6. Kommunikation nach außen: Informieren Sie Ihre Kooperationspartner (Labore, Fachärzte, Pflegeeinrichtungen) darüber, dass Sie TIM einsetzen – um das Potenzial sektorenübergreifender Kommunikation auszuschöpfen.
    7. Pilotphase & Evaluation: Beginnen Sie mit einem kleinen Szenario (z. B. Facharzt-Hausarzt-Kommunikation), messen Sie Zeitersparnis, Nutzerakzeptanz und Verbesserungen im Ablauf, bevor Sie den Dienst flächig im Team ausrollen.

    Fazit

    Der TI-Messenger ist ein konsequenter Schritt in Richtung vernetzter, effizienter und sicherer Kommunikation im Gesundheitswesen. Wer jetzt einsteigt, schafft die Grundlage für einen modernisierten Praxis- oder Klinikalltag – und für eine stärkere serviceorientierte Patientenbindung. Dabei gilt: Nicht nur „Chatten“ ist das Ziel, sondern „kompetent mit digitalen Mitteln kommunizieren“.

    👉 Mehr zu TIM erfahren und testen, wie einfach sichere Kommunikation sein kann.

  • Von Pflicht zu Profit: Wie strukturiertes Impfmanagement Ihre Praxis lukrativer macht

    Von Pflicht zu Profit: Wie strukturiertes Impfmanagement Ihre Praxis lukrativer macht

    Impfungen gehören zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen in der Medizin. Sie schützen nicht nur einzelne Patientinnen und Patienten, sondern auch ganze Bevölkerungsgruppen. Doch während die Injektion selbst nur wenige Sekunden dauert, steckt hinter einer guten Impfversorgung deutlich mehr:

    • Prüfung von Impfstatus und Indikationen
    • Planung von Erst- und Folgeimpfungen
    • Dokumentation und Meldung an das Robert Koch-Institut
    • Erinnerungssysteme für Auffrischungen
    • Abrechnung der erbrachten Leistungen

    Gerade in stressigen Praxisphasen wird das Impfmanagement schnell zur organisatorischen Herausforderung – und damit auch zu einer möglichen Umsatzlücke, wenn Leistungen nicht oder verspätet abgerechnet werden.

    Warum viele Praxen ihr Potenzial nicht ausschöpfen

    In vielen Arztpraxen wird das Impfmanagement noch weitgehend manuell abgewickelt – Impfstatus prüfen, Termine koordinieren, Dokumentationen anlegen, Meldungen schreiben. Das kostet Zeit, bindet Personal und ist fehleranfällig.

    Hinzu kommt: Viele Ärztinnen und Ärzte denken, dass eine spezialisierte Software dafür „eigentlich nicht nötig“ ist. In der Realität bleibt dadurch aber häufig Geld liegen: Impfungen, die nicht systematisch geplant, dokumentiert und abgerechnet werden, mindern den Praxisertrag – obwohl der Bedarf und die Nachfrage vorhanden sind.

    ImpfDoc NE + CGM TURBOMED – Ihr digitales Impfmanagement

    ImpfDoc NE ist bereits in CGM TURBOMED integriert und kann sofort genutzt werden. Die Lösung greift direkt auf Ihre Patientendaten zu und prüft automatisch, ob Impflücken bestehen oder Auffrischungen anstehen.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Automatische Erkennung von Impfindikationen dank integriertem Ampelsystem
    • Einfache Erstellung von Impfplänen – inklusive Terminplanung für Erst- und Folgeimpfungen
    • Dokumentation ohne Mehraufwand – alle Einträge erfolgen direkt in CGM TURBOMED
    • Schnelle Abrechnung aller Impfleistungen über die Praxissoftware
    • Unterstützung bei Meldungen an das RKI per Datenexport
    • Zeitersparnis für Ärztinnen, Ärzte und MFA durch automatisierte Abläufe

    Kleiner Aufwand, große Wirkung – auch finanziell

    Für vergleichsweise geringe Kosten bringt ImpfDoc NE großes Potenzial: Sie können mehr Impfungen strukturiert anbieten, dokumentieren und abrechnen – ohne dass Ihr Praxisteam spürbar mehr Arbeit hat. Besonders in Verbindung mit den regulären Vorsorgeuntersuchungen lassen sich so zusätzliche Leistungen problemlos integrieren.

    Zusätzliche Umsatzchance: Reiseimpfungen

    Reiseimpfungen wie gegen Gelbfieber, Typhus oder Hepatitis A/B sind in der Regel individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und werden privat abgerechnet. Das bedeutet: Deutlich höhere Erlöse pro Impfung – oft inklusive Beratung und Ausstellung eines internationalen Impfpasses. Mit ImpfDoc NE behalten Sie auch bei diesen Impfungen den Überblick, planen Auffrischungen und dokumentieren alles revisionssicher.

    Fazit:
    Impfmanagement muss nicht kompliziert sein – und schon gar nicht zulasten Ihres Praxisumsatzes gehen. Mit ImpfDoc NE und CGM TURBOMED nutzen Sie eine integrierte Lösung, die Ihren Arbeitsalltag erleichtert, die Abrechnung sichert und für Ihre Patientinnen und Patienten mehr Prävention ermöglicht.

    👉 Jetzt Beratung zu ImpfDoc NE vereinbaren – und erfahren, wie Sie mit minimalem Einsatz maximalen Nutzen erzielen.

  • Arzneimitteltherapiesicherheit – warum sie in jeder Praxis entscheidend ist

    Arzneimitteltherapiesicherheit – warum sie in jeder Praxis entscheidend ist

    Die sichere Arzneimitteltherapie gehört zu den wichtigsten Aufgaben in der medizinischen Versorgung. Dabei geht es nicht nur um die korrekte Auswahl und Dosierung von Medikamenten, sondern auch um das Erkennen und Vermeiden möglicher Risiken – von Wechselwirkungen über Kontraindikationen bis hin zu Allergien.

    Gerade in der ambulanten Versorgung steigt die Komplexität: Immer mehr Patientinnen und Patienten nehmen mehrere Medikamente parallel ein, häufig verordnet von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten. Das erhöht die Gefahr von Wechselwirkungen oder Doppelverordnungen. Laut Studien sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen eine der häufigsten Ursachen für Krankenhauseinweisungen – oft vermeidbar durch rechtzeitige Hinweise und strukturierte Prüfprozesse.

    Was Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) konkret bedeutet

    Arzneimitteltherapiesicherheit umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, Risiken bei der Medikamentengabe zu reduzieren und die Wirksamkeit der Behandlung zu sichern. Dazu gehören:

    • Prüfung auf Wechselwirkungen zwischen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln
    • Erkennen von Kontraindikationen bei bestimmten Erkrankungen oder Laborwerten
    • Vermeidung von Doppelmedikationen
    • Berücksichtigung individueller Patientendaten wie Alter, Gewicht, Allergien oder Nierenfunktion
    • Einnahme- und Anwendungshinweise, um Nebenwirkungen zu reduzieren

    Ziel ist es, die Patientensicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Arbeit im Praxisalltag zu erleichtern.

    Die Herausforderung im Praxisalltag

    In der Theorie klingt das klar – in der Praxis bedeutet es jedoch eine enorme Informationsfülle: Fachinformationen, Leitlinien, Patientenakten, Medikationspläne und Laborwerte müssen in kurzer Zeit geprüft werden. Fehlerquellen sind vor allem Zeitdruck, unvollständige Informationen oder fehlende digitale Unterstützung.

    Hier kommen digitale AMTS-Checks ins Spiel, die Ärztinnen, Ärzte und MFA bei der schnellen und strukturierten Prüfung unterstützen.

    THERAFOX PRO AMTS – der digitale Sicherheitscheck für Ihre Verordnungen

    THERAFOX PRO AMTS ist ein Medizinprodukt, das während der Verordnung automatisch mögliche Arzneimitteltherapie-Risiken anzeigt – direkt im Hintergrund Ihrer Praxissoftware, z. B. in CGM TURBOMED. Es greift auf die vorhandenen Medikations- und Patientendaten zu und prüft sie in Echtzeit.

    Wichtige Funktionen im Überblick

    • Automatische AMTS-Prüfung während der Verordnung und im Bundeseinheitlichen Medikationsplan
    • Erkennung relevanter Risiken wie Interaktionen, Kontraindikationen, Doppelmedikation, Allergierisiken und behördliche Risikohinweise
    • Einnahme- und Lebensmittelempfehlungen, z. B. bei phototoxischen Wirkstoffen oder kaliumreichen Lebensmitteln
    • Farbkodierte Risikobewertung: Warnungen (z. B. orange) und Hinweise werden klar unterschieden
    • Detaillierte Maßnahmenempfehlungen inkl. Dosierungshinweisen, Laborwerten und Grenzwerten
    • Evidenzbasierte Grundlage: Die Empfehlungen basieren auf Fachinformationen, wissenschaftlichen Publikationen, Leitlinien und Meldungen von Behörden
    • Kontinuierliche Aktualisierung durch ein interdisziplinäres Expertenteam aus Ärztinnen, Apothekerinnen und weiterem Fachpersonal
    • Übersichtliche Detailansicht: Zu jedem Medikament sind die relevanten Hintergrundinformationen abrufbar
    • Tabellarische Auswertung aller Checks – inkl. Hinweisen zu nicht interpretierbaren Daten

    Perfekte Ergänzung zu CGM TURBOMED

    In Verbindung mit CGM TURBOMED fügt sich THERAFOX PRO AMTS nahtlos in den bestehenden Workflow ein:

    • Keine zusätzliche Softwareoberfläche – die Integration erfolgt direkt in die gewohnte Verordnungsmaske
    • Automatische Prüfungen im Hintergrund, ohne dass der Arbeitsfluss unterbrochen wird
    • Schnelle Reaktionsmöglichkeiten dank klar strukturierter Warnmeldungen
    • Mehr Sicherheit für Ärztinnen, Ärzte und MFA, ohne Mehraufwand

    Damit wird THERAFOX PRO AMTS zu einem echten Sicherheitsnetz, das Risiken erkennt, bevor sie sich im Praxisalltag auswirken – und Ihre Verordnungen noch sicherer macht.

    Machen Sie Ihre Verordnungen jetzt noch sicherer.

    Lassen Sie sich unverbindlich zeigen, wie THERAFOX PRO AMTS in Verbindung mit CGM TURBOMED nahtlos in Ihren Praxisalltag integriert werden kann – für maximale Arzneimitteltherapiesicherheit bei minimalem Mehraufwand.

    Jetzt Beratungstermin vereinbaren

  • CLICKDOC vs. TURBOMED Kalender – welcher Terminkalender deckt welche Praxisanforderung ab?

    CLICKDOC vs. TURBOMED Kalender – welcher Terminkalender deckt welche Praxisanforderung ab?

    Viele Praxisteams verlassen sich bei der Terminplanung ausschließlich auf den internen Kalender ihres Arzt­informations­systems (AIS) – im CGM-Umfeld also den TURBOMED Kalender.

    Für die Abläufe innerhalb der Praxis funktioniert das gut. Doch Patienten erwarten inzwischen, Termine selbstständig online buchen oder verschieben zu können und automatische Erinnerungen zu erhalten. Genau hier setzt der CLICKDOC Kalender an. Laut CGM reduziert die Lösung Verwaltungsaufwand um bis zu 16 Stunden pro Woche und senkt Terminausfälle um rund 40 %. Studien zu digitalen Reminder-Services bestätigen, dass automatisierte SMS- oder E-Mail-Hinweise No-Show-Quoten um bis zu 60 % verringern können.

    CLICKDOC und TURBOMED Kalender im Vergleich

    Merkmal

    CLICKDOC

    TURBOMED Kalender

    Zielsetzung
    Patientenzentrierte Online-Terminvergabe mit automatischer Kommunikation
    Interne, detaillierte Terminplanung für Ärzte, MFA und Ressourcen
    Technologie
    Web- und Cloud-basiert, mobil und stationär nutzbar
    Lokal in CGM TURBOMED integriert
    Hauptnutzer
    Patient:innen, Praxisinhaber:innen, MFA
    Ärzt:innen, MFA
    Verfügbarkeit
    24/7 über Website & App
    Nur während Praxisbetrieb und in Praxissoftware
    Vernetzung
    Kann mit Praxissoftware synchronisiert werden
    Direkter Zugriff auf Patientendaten, Arztpläne und Ressourcen
    Stärken
    Reduktion von Telefonbelastung für die Mitarbeiter
    Direkter Zugriff auf die Historie mehr als 90 Tage
    Neukunden
    Ideal für Neukundengewinnung & Patientenbindung
    Nicht öffentlich sichtbar

    Detaillierte Funktionen im Vergleich

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Online-Terminbuchung Durch Patient:Innen
    Vollständig integriert, 24/7 verfügbar über Website/App
    Keine direkte Online-Buchung, nur interne Eingabe
    Telefonische Terminvereinbarung
    Möglich über MFA mit Synchronisation in CLICKDOC
    Standardfunktion, direkt im Kalender
    Selbstständige Terminänderung/­Stornierung durch Patient
    Online möglich, sofortige Aktualisierung
    Nur Praxispersonal kann Änderungen vornehmen
    Terminbestätigung In Echtzeit
    Sofortige E-Mail/SMS an Patienten
    Keine automatische Bestätigung
    Integration In Website
    Ja, mit Widgets und Buchungslinks
    Nicht vorhanden

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Automatische Terminerinnerung
    Per SMS/E-Mail (konfigurierbar)
    Nur manuelle Erinnerung möglich
    Mehrfach-Erinnerungen (Z. B. 48h & 24h Vorher)
    Frei einstellbar
    Nicht vorhanden
    No-Show-Statistik
    Auswertungen über Ausfallquote
    Keine integrierte Auswertung

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Arztplanung
    Einfaches Zuweisen im Onlinekalender
    Vollständig integriert, inkl. Vertretungen
    Raumplanung
    Einfaches Zuweisen möglich
    Vollständig integriert
    Geräteplanung
    Einfaches Zuweisen möglich
    Möglich
    Mehrere Behandler Pro Termin
    Bedingt möglich
    Standardfunktion
    Parallele Ressourcen
    Eingeschränkt möglich
    Vollständig unterstützt

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Standard-Terminarten (Z. B. Kontrolle, Erstgespräch)
    Einfach anlegbar
    Vollständig anlegbar
    Komplexe Terminregeln (Abhängig Von Dauer, Ressource, Behandler)
    Eingeschränkt möglich
    Sehr flexibel umsetzbar
    Vertretungsplanung
    Eingeschränkt
    Voll integriert
    Dauer & Pufferzeiten
    Einfach einstellbar
    Sehr detailliert definierbar
    Automatische Pausenplanung
    Nicht automatisch
    konfigurierbar
    Sperrzeiten/Abwesenheiten
    Einfach eintragbar
    detailliert planbar
    Abhängigkeiten (Z. B. Labor, Geräte)
    Nicht direkt
    Voll unterstützt

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Integration In Praxis-Website
    Klickfertige Buchungslinks & Widgets
    Nicht vorhanden
    E-Mail-/SMS-Bestätigung
    Standardfunktion
    Nicht integriert
    Infotexte Zu Terminarten

    (z. B. „Bitte Versichertenkarte mitbringen“)

    Direkt im Buchungsprozess
    Nur intern sichtbar
    Patienten-Feedback nach Termin
    Optional über Zusatztools
    Nicht integriert
    Mehrsprachigkeit
    Teilweise unterstützt
    Nicht vorgesehen

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Zugriff von außerhalb der Praxis
    Voll über Web/App
    VPN oder Remote-Desktop nötig
    Plattformunabhängig (Windows, Mac, Tablet, Smartphone)
    Ja
    Nur Windows-PC mit TURBOMED
    Mehrere Nutzer gleichzeitig
    Ja (Cloud-basiert)
    Ja (Netzwerkbetrieb)

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Termin-Auslastung
    Grafische Übersichten
    Interne Listen und Berichte
    No-Show-Rate
    Statistikfunktion
    Nicht vorhanden
    Buchungskanal-Auswertung (Online Vs. Telefonisch)
    Ja
    Nicht vorhanden
    Umsatzpotenzial durch gebuchte Termine
    Schätzung möglich
    Über Verbindung zur Abrechnung auswertbar

    Kategorien/Funktionen

    CLICKDOC Kalender
    TURBOMED Kalender
    Bedienoberfläche
    Modern, intuitiv, für Laien geeignet
    Funktionsreich, aber komplexer
    Einarbeitungszeit
    Kurz (1–2 Stunden)
    Länger (abhängig von Erfahrung mit TURBOMED)
    Änderungen an Terminregeln
    Einfach und schnell
    Teilweise komplex und tief in Softwareeinstellungen
    Update-Handling
    Automatisch in der Cloud
    Manuell über Praxis-Updateprozess

    Die Vorteile im Vergleich

    CLICKDOC Kalender​

    TURBOMED Kalender​

    + Entlastet Telefonaufkommen
    + Hoher Komfort für Patienten
    + Flexibel & ortsunabhängig nutzbar
    + Automatisierte Erinnerungsfunktion
    + Sehr detaillierte Terminplanung
    + Direkte Verbindung mit Patientenakte
    + Ideal für komplexe Praxisorganisation

    Kombination beider Systeme

    Die beste Lösung ergibt sich oft aus der Kombination beider Systeme:

    • Der CLICKDOC Kalender kümmert sich um die Online-Terminvergabe und Patientenkommunikation.
    • Der TURBOMED Kalender bleibt das interne Kontrollzentrum für die detaillierte Praxisplanung.

    Durch die Kombination können Patienten z. B. online buchen, während das Praxisteam intern im gewohnten TURBOMED Kalender arbeitet – inkl. Synchronisation der Termine.

    Welche Lösung passt zu welchem Szenario?

    Szenario

    Unsere Empfehlung

    Hohe Telefonlast & häufige Terminausfälle
    CLICKDOC einführen (ggf. parallel zum TURBOMED-Kalender)
    MVZ mit Schicht- und Raumrotation
    TURBOMED für interne Planung beibehalten
    Praxis will Online-Service anbieten, interne Abläufe aber nicht umstellen
    CLICKDOC + TURBOMED synchronisieren
    Reine Back-Office-Terminvergabe, keine Patientenkontakte online
    TURBOMED ausreichend

    Fazit

    Beide Kalender erfüllen klar getrennte Aufgaben: TURBOMED organisiert interne Ressourcen bis ins Detail, während CLICKDOC den digitalen Zugang für Patient*innen öffnet und Terminausfälle aktiv reduziert.

    In der Praxis bedeutet das selten „Entweder-oder“, sondern meist „Sowohl-als-auch“ – CLICKDOC für die Außendarstellung und Patienten­kommunikation, TURBOMED als zentrales Planungswerkzeug im Hintergrund.

  • KI in der Arztpraxis: Unterstützung statt Ersetzen

    KI in der Arztpraxis: Unterstützung statt Ersetzen

    Viele Praxisteams stehen der künstlichen Intelligenz (KI) zunächst skeptisch gegenüber. Verständlich, schließlich tauchen häufig Fragen auf wie: Wie zuverlässig ist die KI bereits? Kann man der Technik wirklich vertrauen? Sind die Daten tatsächlich sicher? Und lässt sie sich überhaupt einfach bedienen? Doch KI verfolgt nicht das Ziel, den Menschen zu ersetzen – vielmehr unterstützt sie Arztpraxen, um Zeit für das Wesentliche zu gewinnen: die Patientenversorgung.

    Was ist KI überhaupt?

    Künstliche Intelligenz beschreibt Systeme, die menschliche Intelligenz imitieren und komplexe Aufgaben eigenständig erledigen können. Eine besondere Form der KI sind sogenannte Large Language Models (LLMs), also umfangreiche Sprachmodelle, die durch das Lernen aus großen Datenmengen natürliche Sprache verstehen und generieren können. Genau diese Modelle ermöglichen Anwendungen wie automatisierte Telefonassistenten und die intelligente Dokumentation in der Praxis.

    Warum KI in der Arztpraxis Sinn macht

    Der Alltag in der Arztpraxis ist oft stressig: Telefonate, Terminorganisation, Dokumentation. Gerade hier kann KI gezielt entlasten. Intelligente Systeme übernehmen repetitive und zeitaufwändige Tätigkeiten, sodass Ärzte und medizinische Fachangestellte ihre Zeit effizienter nutzen können.

    CGM one TelefonAssistent: Ihr smarter Helfer am Praxistelefon

    Der CGM one TelefonAssistent ist eine KI-Lösung, die Ihre Telefonkommunikation spürbar erleichtert. Eingehende Anrufe werden automatisch angenommen und Patientenanliegen erfasst. Die KI erkennt zuverlässig Standardfragen, nimmt Terminwünsche entgegen und informiert Patienten über Öffnungszeiten oder aktuelle Hinweise. So bleiben Ihre Telefonleitungen frei für wichtige Gespräche und Ihre Mitarbeiter können konzentrierter arbeiten.

    CGM DokuAssistent: KI für präzise medizinische Dokumentation

    Der CGM one DokuAssistent bietet Ihnen Unterstützung bei der Dokumentation von Patientendaten. Die KI erfasst gesprochene Inhalte während der Behandlung und überführt sie präzise in strukturierte, digitale Einträge. Das reduziert Fehlerquellen und spart wertvolle Zeit, die Sie stattdessen für Ihre Patienten verwenden können.

    Häufige Vorbehalte – und wie CGM one ihnen begegnet

    • Datenschutz und Datensicherheit: CGM one legt höchsten Wert auf Datensicherheit. Sämtliche Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und durch modernste Sicherheitsmechanismen geschützt, sodass sensible Patientendaten jederzeit sicher sind.
    • Qualität und Zuverlässigkeit: KI-Systeme werden kontinuierlich optimiert und basieren auf umfangreichen Trainingsdaten, um höchste Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Regelmäßige Updates sichern die Qualität und verhindern Fehler.
    • Verlust persönlicher Interaktion: KI unterstützt gezielt administrative und routinemäßige Aufgaben. Dadurch entsteht sogar mehr Raum für persönliche Patientengespräche und intensivere Betreuung, da weniger Zeit in organisatorische Tätigkeiten fließt.
    • Komplexität und Bedienbarkeit: CGM one-Lösungen sind bewusst nutzerfreundlich gestaltet und intuitiv bedienbar. Die Integration in bestehende Abläufe ist unkompliziert, und erforderliche Schulungen sind minimal und gut strukturiert.
    • Fehlendes Vertrauen: Transparenz ist entscheidend. CGM bietet umfassende Informations- und Beratungsangebote sowie eine dreimonatige risikolose Testphase, um Berührungsängste abzubauen und Vertrauen zu schaffen.
    • Haftungsfragen: CGM übernimmt Verantwortung für die technische Funktionsfähigkeit der eingesetzten Systeme. Gleichzeitig bleibt die medizinische Entscheidungshoheit klar bei Ärzten und Fachpersonal, wodurch Haftungsfragen eindeutig geregelt bleiben.

    Datenschutz in der Arztpraxis

    Gerade in medizinischen Einrichtungen ist der Schutz sensibler Patientendaten oberste Priorität. KI-Lösungen wie CGM one legen höchsten Wert auf Datensicherheit und Datenschutz. Sämtliche Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und gespeichert, sodass Sie beruhigt innovative Technik einsetzen können, ohne sich um rechtliche oder datenschutztechnische Risiken sorgen zu müssen.

    Keine Angst vor KI – Vorteile klar erkennen

    Der Einsatz von KI bietet klare Vorteile für Ihre Praxis:

    • Mehr Zeit für Patienten: Weniger administrative Aufgaben bedeuten intensivere Betreuung und Zufriedenheit auf beiden Seiten.
    • Weniger Stress für das Praxispersonal: Routinetätigkeiten reduzieren, Arbeitszufriedenheit steigern.
    • Hohe Datengenauigkeit: Weniger manuelle Eingaben bedeuten weniger Fehler und verlässlichere Patientendaten.

    Probieren Sie KI risikolos aus und überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen. CGM one bietet Ihnen die Möglichkeit, die Lösungen drei Monate kostenfrei zu testen – ohne Risiko. Bei der Wahl mehrerer Module profitieren Sie zusätzlich von attraktiven Rabatten.

    Erleichtern Sie den Alltag Ihrer Praxis und entdecken Sie, wie KI Ihren Arbeitsalltag bereichern kann.n attraktiven Rabatten.

    Erleichtern Sie den Alltag Ihrer Praxis und entdecken Sie, wie KI Ihren Arbeitsalltag bereichern kann.

    Sie haben Fragen? Dann buchen Sie doch einen unverbindlichen Beratungs- und Demo-Termin mit unseren Ansprechpartnern.

  • PraxisWellness-Bonus: Bis 30. 06. CGM-Produkt buchen & 50 € Physio-Gutscheine sichern!

    PraxisWellness-Bonus: Bis 30. 06. CGM-Produkt buchen & 50 € Physio-Gutscheine sichern!

    Digitalisierte Abläufe bedeuten weniger Stress – doch echter Ausgleich beginnt nach Feierabend. Anlässlich unseres LCE CGM‑Partnertags 2025 haben wir deshalb den PraxisWellness‑Bonus 2025 ins Leben gerufen:

    Alle Praxen, die bis zum 30. Juni 2025 das CGM PRAXISARCHIV oder mindestens zwei der CGM one‑Module (AmbulApps, TelefonAssistent, DokuAssistent oder CLICKDOC) buchen, nehmen automatisch am Gewinnspiel teil.

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    Ihre Teilnahme in drei Schritten

    1. CGM PRAXISARCHIV oder zwei CGM one‑Module auswählen
    2. Bis 30.06. bestellen (Aktionszeitraum endet um 23:59 Uhr)
    3. Daumen drücken. Die Auslosung findet bis zum 11. Juli 2025 statt. Die Gewinner werden danach umgehend benachrichtigt.

    Wir wünschen viel Erfolg beim Mitmachen und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gern zur Verfügung.