Praxis-IT & Telematik im Gesundheitswesen | LCE Medical IT

Kategorie: Know-how

  • Warum Archivierung jetzt wichtig ist, auch wenn keiner Lust drauf hat

    Warum Archivierung jetzt wichtig ist, auch wenn keiner Lust drauf hat

    Archivierung klingt nach trockenem Bürokratie-Thema, mit dem sich niemand so richtig beschäftigen möchte. Trotzdem ist die revisionssichere Langzeitarchivierung für jede Arztpraxis und medizinische Einrichtung unumgänglich – gesetzlich vorgeschrieben, entscheidend für die Nachvollziehbarkeit und Schutz vor Datenverlust. Das CGM Praxisarchiv macht diesen Prozess so einfach und automatisiert wie möglich.

    Warum Archivierung kein lästiges Übel, sondern ein Praxis-Baustein ist

    Mit jedem Patientenfall wächst die Menge an Dokumenten: Arztbriefe, Befunde, Röntgenbilder, E-Mails, Videos. Ohne professionelles Management geht hier schnell der Überblick verloren. Das Risiko: Fehlen wichtige Dokumente bei der Behandlung oder bei Audits, drohen Bußgelder und Haftungsprobleme.

    Das CGM Praxisarchiv sichert alle Dokumente revisionssicher ab – alle Änderungen werden protokolliert, Originale bleiben unverändert erhalten. Das ist nicht nur Pflicht, sondern schafft auch Rechtssicherheit und Vertrauen.

    So erleichtert das CGM Praxisarchiv den Alltag

    • Automatisierte Ablage
      Alle Dokumente werden direkt aus dem Arztinformationssystem übernommen, eingescannt oder elektronisch eingespielt – manuelles Abheften entfällt.
    • Schnelle Volltextsuche
      Dank moderner ABBYY-Texterkennung finden Sie gesuchte Dokumente in Sekunden – per Schlagwort oder z.B. nach Rechnungsbeträgen.
    • Flexible Integration
      Unterstützt alle gängigen Scanner, Bildgebungssysteme, E-Mail-Programme sowie Office-Dokumente.
    • Webzugriff & Mobilität
      Greifen Sie auch von unterwegs auf Akten zu, z.B. mit CGM Praxisarchiv Web – plattformunabhängig und sicher.

    Langzeitarchivierung PLUS – Automatisch und zukunftssicher

    Für größere Datenmengen bietet das CGM Praxisarchiv Langzeitarchivierung PLUS mit NAS-Integration und WORM-Technologie (Write Once Read Many). Das bedeutet: Daten werden so gespeichert, dass sie nicht mehr gelöscht oder verändert werden können – über die gesamte Praxiszeit. Das senkt Aufwand, Kosten und sorgt für höchste Datenintegrität.

    „Kommen meine MFA damit klar?“ – Ja, und zwar auf Anhieb

    Das CGM Praxisarchiv wurde so entwickelt, dass es sich intuitiv bedienen lässt – auch ohne IT-Vorkenntnisse. Die Abläufe sind logisch aufgebaut und an den Praxisalltag angepasst. Ihre medizinischen Fachangestellten arbeiten direkt aus ihrem gewohnten System heraus.

    Kein Systemwechsel, keine Doppelarbeit, keine Überforderung. Stattdessen: Entlastung durch automatische Dokumentenzuordnung, weniger Suchaufwand und mehr Zeit für die Patienten. Wir schulen Ihr Team praxisnah – Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo.

    „Noch ein System mehr?“ – Nein. Ein System, das sich einfügt.

    Die größte Sorge vieler Praxisteams: „Noch ein zusätzliches System, das wir irgendwie in unseren Alltag quetschen müssen?“ Diese Sorge ist berechtigt – aber beim CGM Praxisarchiv unbegründet.

    Denn:

    • Es arbeitet im Hintergrund mit – direkt integriert in Ihr bestehendes CGM-System.
    • Die Archivierung läuft automatisch, ohne dass Sie daran denken müssen.
    • Die Bedienung bleibt zentral, ohne Umwege über zusätzliche Programme oder Fenster.

    Das Praxisarchiv ergänzt Ihre vorhandene IT sinnvoll – statt sie zu verkomplizieren.

    Fazit: Archivierung jetzt richtig anpacken

    Ja, Archivierung ist kein glamouröses Thema. Aber wer sie ernst nimmt, profitiert von weniger Stress bei Audits, schnelleren Abläufen im Praxisalltag und einem sichereren Umgang mit sensiblen Daten. Mit dem CGM Praxisarchiv bekommen Sie eine Lösung, die Pflicht und Nutzen optimal verbindet – und die Arbeit spürbar leichter macht.

    Wir beraten Sie gern persönlich und zeigt, wie Sie das CGM Praxisarchiv perfekt in Ihre Praxis integrieren – automatisiert, sicher und effizient.

  • Die elektronische Patientenakte (ePA): Mehr Überblick, weniger Aufwand – und wie Sie jetzt profitieren

    Die elektronische Patientenakte (ePA): Mehr Überblick, weniger Aufwand – und wie Sie jetzt profitieren

    Was ist die ePA – und was ändert sich?

    Seit Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) bundesweit schrittweise eingeführt. Für gesetzlich Versicherte bedeutet das: Wichtige Gesundheitsdaten wie Diagnosen, Befunde, Medikationspläne oder Arztbriefe werden in einer zentralen digitalen Akte gespeichert. Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen sind ab dem 1. Oktober 2025 verpflichtet, aktuelle Behandlungsdaten in die ePA einzustellen – sofern die Patientin oder der Patient nicht widersprochen hat (Opt-out-Verfahren).

    Weniger Zettelwirtschaft, mehr Versorgungssicherheit

    Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt Faxen, Kopieren und Nachtelefonieren stehen wichtige Informationen direkt zur Verfügung – unabhängig davon, in welcher Einrichtung sie erhoben wurden. Gerade bei Überweisungen, Notfällen oder der Betreuung chronisch erkrankter Menschen sorgt die ePA für mehr Transparenz und weniger Missverständnisse.

    Ein Fallbeispiel aus dem Praxisalltag

    Frau Schneider, 72, kommt mit akuten Beschwerden in Ihre Hausarztpraxis. Dank ePA sehen Sie auf einen Blick: Sie nimmt Blutverdünner, hat kürzlich eine radiologische Untersuchung erhalten, die im Arztbrief bereits hinterlegt ist, und leidet an einer chronischen Nierenerkrankung. Die Informationen helfen Ihnen, sofort richtig zu reagieren – ohne lange Rückfragen bei anderen Praxen, ohne Warten auf Faxe oder Rückrufe. Im Anschluss stellen Sie Ihre Diagnose und ergänzen Ihre Notizen direkt in der ePA – für alle weiteren Behandler transparent und nachvollziehbar.

    Was Ihre Praxis jetzt tun sollte

    Die ePA ist keine Zukunftsvision mehr – sondern Realität. Wer sich frühzeitig vorbereitet, kann die Prozesse in der eigenen Praxis deutlich vereinfachen.

    Checkliste – Sind Sie bereit für die ePA?

    • Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) gesichert
    • ePA-Modul in Ihrem Praxisverwaltungssystem aktiviert
    • Praxisteam zu Prozessen und Pflichten geschult
    • Datenschutzmaßnahmen und Patienteninformationen vorbereitet
    • Interner Ansprechpartner für ePA-Fragen benannt

    Unterstützung Schritt für Schritt

    Wir wissen: Der Einstieg in neue digitale Prozesse bringt Fragen mit sich. Als erfahrener Partner im Gesundheitswesen begleiten wir Sie dabei – von der technischen Umsetzung über die Schulung bis hin zur Integration in Ihr Praxisverwaltungssystem. Unsere Experten kennen die Anforderungen genau und helfen Ihnen, die ePA sinnvoll in Ihren Alltag zu integrieren.

    Unser Fazit

    Die ePA entlastet – bei Dokumentation, Kommunikation und Versorgung. Je früher Sie starten, desto mehr profitieren Sie. Und mit der LCE haben Sie einen verlässlichen Partner an Ihrer Seite.

  • Windows 10: Supportende naht – das müssen Sie jetzt wissen

    Windows 10: Supportende naht – das müssen Sie jetzt wissen

    Windows 10 war lange Zeit ein zuverlässiger Begleiter in Büros und Unternehmen. Doch nun rückt das offizielle Supportende näher: Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft endgültig die Sicherheitsupdates und den technischen Support für Windows 10 ein. Höchste Zeit also, um sich rechtzeitig Gedanken über den Wechsel auf Windows 11 zu machen.

    Warum ist das Supportende relevant für Ihr Unternehmen?

    Ohne regelmäßige Sicherheitsupdates ist Ihr Unternehmen deutlich anfälliger für Viren, Schadsoftware und Hackerangriffe. Stellen Sie sich das vor wie eine Haustür, deren Schloss nicht mehr regelmäßig geprüft wird – irgendwann schützt sie nicht mehr zuverlässig vor ungebetenen Gästen. Genau deshalb sollten Sie rechtzeitig handeln und den Übergang zu Windows 11 planen.

    Welche Vorteile bringt Windows 11?

    Der Umstieg lohnt sich nicht nur aus Sicherheitsgründen. Windows 11 bietet zahlreiche Vorteile, die Ihren Arbeitsalltag einfacher und effizienter gestalten:

    • Höhere Sicherheit: Regelmäßige Updates schützen Ihre IT besser gegen Bedrohungen.
    • Bessere Performance: Optimierte Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit erhöhen die Produktivität.
    • Moderne Benutzeroberfläche: Ein frisches und intuitives Design sorgt für eine angenehmere Nutzung.
    • Verbesserte Zusammenarbeit: Neue Funktionen wie Teams-Integration erleichtern die digitale Zusammenarbeit.

    Was ist bei einem Umstieg zu beachten?

    Ein Wechsel von Windows 10 auf Windows 11 bedeutet oft mehr als nur ein Update. Folgende Punkte sollten Sie unbedingt berücksichtigen:

    • Hardwareanforderungen prüfen: Nicht jede bestehende Hardware erfüllt automatisch die Voraussetzungen für Windows 11. Wichtig ist zum Beispiel das Vorhandensein eines TPM-2.0-Chips und eines kompatiblen Prozessors.
    • Software-Kompatibilität sicherstellen: Ihre vorhandenen Programme und Apps sollten rechtzeitig geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden.
    • Datenmigration planen: Um Datenverlust vorzubeugen, ist eine sorgfältige Planung und Durchführung der Datenübertragung unverzichtbar.

    In 3 Schritten zum reibungslosen Umstieg

    Um den Umstieg für Sie möglichst stressfrei zu gestalten, empfehlen wir folgendes Vorgehen:

    1. Bestandsaufnahme durchführen
      Prüfen Sie Ihre Hardware- und Software-Ausstattung auf Windows-11-Kompatibilität. Unsere kostenfreie Checkliste hilft Ihnen dabei, nichts zu übersehen.
    2. Individuelle Beratung nutzen
      Buchen Sie bei uns einen kostenfreien Beratungstermin. Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen und unterstützen Sie bei Fragen zu Hardware-Upgrades oder notwendigen Anpassungen.
    3. Schrittweise umstellen
      Setzen Sie den Umstieg geplant um, z.B. Abteilung für Abteilung, um Ausfallzeiten minimal zu halten und die Arbeitsfähigkeit Ihres Unternehmens zu gewährleisten.

    Jetzt aktiv werden und entspannt bleiben

    Je früher Sie mit der Planung beginnen, desto reibungsloser gelingt der Umstieg. Nutzen Sie die Gelegenheit unserer kostenfreien Info-Veranstaltungen und individuellen Beratungstermine, um Sie bestens auf den Umstieg vorzubereiten.

  • eRezept seit 1. Januar Pflicht: Was Praxen jetzt beachten müssen

    eRezept seit 1. Januar Pflicht: Was Praxen jetzt beachten müssen

    Mit dem Jahreswechsel ist es offiziell: Seit dem 1. Januar 2024 ist das elektronische Rezept (eRezept) in der vertragsärztlichen Versorgung verpflichtend. Damit endet die Übergangszeit und alle Arztpraxen sind nun verpflichtet, E-Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel digital zu erstellen und zu übermitteln.

    Was ist das eRezept?

    Das eRezept ersetzt das rosa Papierrezept für gesetzlich Versicherte. Die Verschreibung wird digital erstellt, signiert und über die Telematikinfrastruktur (TI) an die gewählte Apotheke übermittelt. Patientinnen und Patienten können ihr Rezept entweder über die eRezept-App der gematik, per elektronischer Gesundheitskarte (eGK) oder mit einem Papierausdruck einlösen.

    Was ändert sich für den Praxisalltag?

    Statt das Rezept zu drucken, wird es in der Praxissoftware digital erstellt und mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) signiert. Der gewohnte Praxisworkflow bleibt weitgehend bestehen, allerdings ändert sich der Ausgabeprozess: Die Apotheke ruft das Rezept über die Versichertenkarte ab oder scannt einen Rezeptcode vom Ausdruck. Das spart Papier, reduziert Medienbrüche und beschleunigt die Prozesse.

    Umsetzung in CGM TURBOMED

    In CGM TURBOMED ist das eRezept fest in die Verordnungsprozesse integriert. Nach der Auswahl des Medikaments wird das Rezept wie gewohnt erstellt, aber nun digital signiert und über KIM übertragen. Optional kann ein Papierausdruck mit QR-Code für Patient*innen erzeugt werden. Wichtig: Voraussetzung ist ein eingerichteter eHBA, eine funktionierende KIM-Adresse und eine aktuell zertifizierte Version von TURBOMED.

    Das sollten Sie jetzt prüfen

    • eHBA verfügbar und einsatzbereit?
    • KIM-Adresse eingerichtet und funktionsfähig?
    • TI-Konnektor aktuell und stabil?
    • Mitarbeitende im Umgang mit dem eRezept geschult?

    Vorteile für Praxen und Patienten

    • Weniger Papier, weniger Wege: Kein händisches Unterschreiben oder Nachreichen von Rezepten mehr.
    • Schneller & sicherer Datentransfer: Keine Fehler beim Einlösen durch schlecht lesbare Verordnungen.
    • Nahtlos in Apothekenprozesse eingebunden: Rezeptcode kann direkt in der Apotheke gelesen und bearbeitet werden.

    Ausblick: Was kommt 2024 noch?

    Das eRezept ist nur der Anfang. Geplant ist die schrittweise Einbindung weiterer Rezeptarten (z. B. BtM oder Hilfsmittel) sowie die Verbindung mit digitalen Medikationsplänen. Auch Privatversicherte sollen mittelfristig einbezogen werden.

    Fazit: Jetzt digital verordnen

    Das eRezept ist gekommen, um zu bleiben. Praxen, die ihre Prozesse jetzt prüfen und ggf. nachbessern, sichern nicht nur die gesetzliche Konformität, sondern profitieren auch von effizienteren und moderneren Abläufen.

    LCE Medical IT unterstützt Sie bei der Einrichtung, Schulung und technischen Umsetzung in CGM TURBOMED – damit die Umstellung reibungslos klappt und Sie Ihren Fokus dort behalten, wo er hingehört: bei Ihren Patientinnen und Patienten.

  • eArztbrief kommt – was Praxen jetzt wissen müssen

    eArztbrief kommt – was Praxen jetzt wissen müssen

    Der „eArztbrief“ ist aktuell eines der wichtigsten Digitalisierungsthemen in der ambulanten Versorgung. Mit Blick auf die verpflichtende Nutzung im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung ist es höchste Zeit, sich mit den Anforderungen und Vorteilen vertraut zu machen – insbesondere für Nutzerinnen und Nutzer von CGM TURBOMED.

    Was ist der eArztbrief?

    Der elektronische Arztbrief (eArztbrief) ersetzt die papiergebundene Kommunikation zwischen Ärztinnen, Ärzten und anderen medizinischen Einrichtungen. Er wird über den KIM-Dienst (Kommunikation im Medizinwesen) innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) verschickt – verschlüsselt, standardisiert und mit qualifizierter elektronischer Signatur versehen.

    Warum ist der eArztbrief relevant?

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) schreibt vor, dass Arztbriefe in der vertragsärztlichen Versorgung primär elektronisch übermittelt werden sollen. Die Vergütung erfolgt über spezielle GOPs, sowohl für den Versand als auch für den Empfang. Ziel ist eine sichere, schnellere und verlustfreie Übermittlung medizinischer Informationen, insbesondere bei Überweisungen und Mitbehandlungen.

    Vergütung – so lohnt sich der eArztbrief

    Für den Versand können Ärztinnen und Ärzte die GOP 86900 abrechnen (0,28 Euro), für den Empfang die GOP 86901 (0,27 Euro). Dazu kommt die Strukturpauschale nach GOP 01660 in Höhe von 1 Punkt (ab dem 11. eArztbrief pro Quartal). Das lohnt sich vor allem für Praxen mit vielen Überweisungs- oder Kooperationspartnern.

    Was heißt das konkret für CGM TURBOMED-Nutzer?

    In CGM TURBOMED ist der eArztbrief über das KIM-Modul direkt integriert. Arztbriefe werden wie gewohnt erstellt, können aber nun direkt aus der Software heraus verschlüsselt über die TI verschickt werden. Der Versand erfolgt mit qualifizierter elektronischer Signatur (qeS), sofern ein eHBA vorhanden ist. Empfangene eArztbriefe werden automatisch ins Postfach eingespielt und können direkt der Patientenakte zugeordnet werden.

    Damit das reibungslos funktioniert, sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

    • KIM-Adresse und KIM-Modul in TURBOMED eingerichtet
    • eHBA (elektronischer Heilberufsausweis) für die Signatur vorhanden
    • aktuelle TURBOMED-Version installiert

    Was Praxen jetzt tun sollten

    • TI-Infrastruktur überprüfen: Funktioniert Ihre KIM-Adresse? Ist der eHBA einsatzbereit?
    • TURBOMED aktualisieren: Nutzen Sie die aktuelle Version, um alle Funktionen nutzen zu können.
    • Mitarbeitende schulen: Wer den eArztbrief versendet oder zuordnet, sollte den Ablauf kennen.

    Fazit: Nicht warten, sondern einsteigen

    Der eArztbrief ist keine ferne Zukunft mehr, sondern Bestandteil der regulären Versorgung ab 2024. Praxen, die jetzt einsteigen, profitieren nicht nur von der Vergütung, sondern auch von spürbar effizienteren Kommunikationswegen.

    Die LCE Medical IT unterstützt Sie bei der Einrichtung in CGM TURBOMED, beim Testversand und bei der Einweisung Ihres Teams. So holen Sie das Beste aus dem eArztbrief heraus – sicher, gesetzeskonform und alltagstauglich.